Horst, Norbert
Polizeikrimis vom Feinsten! Norbert Horst ist vom Fach, er schreibt seine Krimis wie Stundenprotokolle. Dadurch kommt die dichte Atmosphäre während der Mordermittlungen gut rüber.
“Thomas Adam, 50, genannt Steiger, ist Mitglied des Einsatztrupps der Dortmunder Polizei. Vor kurzem untersuchte er den Sexualmord an einem jungen Mädchen. Der Täter war schnell gefasst und durch eindeutige Spuren überführt. Trotzdem hat Steiger Zweifel. Zum Ärger seiner Dienststelle ermittelt er weiter und stößt auf zwei ähnliche Fälle. Handelt es sich um einen Serienmörder? Und wie kommen die Spuren an die Tatorte, die auf andere Täter hinweisen? Die Wahrheit ist so ungeheuerlich, dass der Fall selbst dem abgebrühten Steiger an die Nieren geht.” (amazon.de)
“absolut empfehlenswert” (Udo Feist, WDR 2 )
“Splitter im Auge’ ist ein Polizeiroman reinsten Wassers; ein nüchterner, intelligenter und realitätssatter Ermittlerkrimi mit Herz und Verstand, der seinen Autor endgültig und definitiv in die Spitzengruppe der Genreliteratur made in Germany katapultiert.” (Ulrich Noller, culturmag.de )
“Dieser Text ist, scheuen wir das Wort nicht, großartige Literatur für denkende Menschen.” (Dieter Paul Rudolph, krimicouch.de )
“Mitten in der Nacht wird Kriminalhauptkommissar Kirchenberg zum Schauplatz eines Mordes gerufen: eine junge Frau wurde missbraucht und erstochen. Da die Mitbewohnerin eine genaue Täterbeschreibung liefern kann, ist der Hauptverdächtige schnell gefunden. Aber der erfahrene Kirchenberg gibt sich mit allzu einfachen Erklärungen nicht zufrieden … ” (amazon.de)
“Ein überraschender Krimi, der mit Erwartungen bricht, der aber, lässt man sich darauf ein, einen ungeheuer starken Eindruck hinterlässt.” (Stadtmagazin Krefeld )
„So authentisch wie der Arbeitsalltag der Polizei wirkt auch die Figur des Konstantin Kirchenberg.“ (www.krimicouch.de )
“Vor einer stillgelegten Erzmine in der Nähe des Dorfes Ingsen wurden Blutspuren gefunden. Reine Routine, denkt Kommissar Kirchenberg. Bis seine Kollegen von der Spurensicherung einen Raum in der alten Mine entdecken, in dem offensichtlich vor kurzem jemand gefangen gehalten, gefoltert und getötet wurde. Die Befragung der Dorfbewohner bringt zwar einige Geheimnisse ans Tageslicht, aber alle Spuren verlaufen im Nichts. Und auch von der Leiche fehlt jede Spur …” (amazon.de)
“Der Autor des Romans ‘Todesmuster’, Norbert Horst, ist von Beruf Kriminalhauptkommissar in Nordrhein-Westfalen, und man merkt seinem Buch auf jeder Seite an, dass hier einer wirklich Ahnung von der Sache hat. Selten habe ich ein so authentisches und realistisches Buch über die Arbeit der Polizei gelesen.” (WDR4 )
“Ein ehrlicher Krimi ohne Heldenpathos: So authentisch wie der Arbeitsalltag der Polizei wirkt auch die Figur des Konstantin Kirchenberg.” (krimi-couch )
“Auch in Horsts neuem Werk beschränkt sich das Geschriebene auf die Perspektive Kriminalhauptkommissars Kirchenberg. Und gerade das macht das Lesen so spannend und gleichzeitig authentisch.” (Neue Westfälische )
“Authentische Polizeiarbeit und die neuesten Methoden der Pathologie: der neue Roman mit Kommissar Kirchenberg. Drei Leichen bestimmen den Tag von Kriminalhauptkommissar Konstantin Kirchenberg: Ein Drogentoter, eine alte schwerkranke Frau und menschliche Knochen, die bei Renovierungsarbeiten gefunden wurden und Jahrzehnte alt sind. Kirchenberg lässt die Leichenteile unter anderem mit der Isotopenmethode untersuchen, einer neuen Technik der Rechtsmedizin. Die Ergebnisse der forensischen Untersuchungen führen Kirchenberg zu einer Familientragödie. Deren schreckliches Ausmaß wird ihm aber erst spät bewusst …” (amazon.de)
»Norbert Horst hat den deutschen Polizeiroman nicht nur auf ein literarisches, sondern auch ein internationales Niveau gehoben.« (Reinhard Jahn, WDR )
»Norbert Horst schreibt schnell, konzentriert und streng subjektiv.« (Deutsche Welle )
»Norbert Horst schreibt die derzeit besten Polizeiromane in Deutschland.« (Hamburger Abendblatt )