Stuttgart-21 Krimis
************** AKTUELLE KRIMIS zu STUTTGART 21 ****************
Die letzte Flucht: Denglers sechster Fall
“Ein aussichtloser Fall: Der Privatermittler Georg Dengler nimmt den Auftrag an, für die Verteidigung von Prof. Dr. Bernhard Voss zu ermitteln. Die Berliner Polizei hat lückenlose Beweise gegen den mutmaßlichen Mörder und Vergewaltiger der neunjährigen Jasmin vorgelegt. Doch schon bald wachsen Zweifel: Hat hier jemand versucht, den Mediziner Voss, renommierter Forscher an der Berliner Charité, aus dem Verkehr zu ziehen?
Dengler, ehemalige Zielfahnder des Bundeskriminalamts, macht sich an die Arbeit – und entdeckt erste Widersprüche. Als Voss erschlagen wird, gerät Dengler ins Visier der Polizei. Da fasst Olga, seine Geliebte, einen kühnen Plan.” (Wolfgang Schorlau)
Wanninger: Schwaben-Sommer
“Christian Fitterling, der Inhaber einer kleinen Maultaschenfabrik, fällt einem Mordanschlag zum Opfer. Er wird mit seinem Auto nachts von einer der Serpentinenstraßen auf der Schwäbischen Alb abgedrängt und stürzt in den Tod. Wer steckt hinter dem Verbrechen, und welche Motive spielen eine Rolle?
Die Kommissare des Stuttgarter Landeskriminalamts Katrin Neundorf und Steffen Braig stoßen im privaten Umfeld des Getöteten auf mehrere undurchsichtige Gestalten. Anonyme Hinweise auf dubiose Geschäfte der Firma führen die Ermittlungen überraschend in eine andere Richtung. Immer lauter stellt sich die Frage: Steckt in allen Maultaschen wirklich nur Fleisch und Gemüse?” (amazon.de)
Lehmann: Malefizkrott – Lisa Nerz
“Sie hat nichts gegen gute Lektüre ganz im Gegenteil. Aber als Lisa Nerz Lebensabschnittsirrtum Richard Weber sie nötigt, ihn zur Lesung einer angesagten Jungschriftstellerin zu begleiten, würde sie sich am liebsten weigern. Zähneknirschend fügt sie sich seiner skrupellosen Erpressung und geht mit zu dem Event.
Die Romanautorin ist 17 und der Shooting Star der deutschen Literaturkritik, was Lisa nicht unbedingt für sie einnimmt. Dieser Teenager scheint eine echte Malefizkrott zu sein, ein freches Gör mit Haaren auf den Zähnen. Ihre düstere Emo-Attitüde kommt Lisa zunächst kindisch vor. Aber als die Autorin von einem Zuschauer tätlich angegriffen wird, eilt sie ihr zu Hilfe und schlägt den Kerl in die Flucht. Er entkommt leider unerkannt.” (amazon.de)
Krug: Bahnhofsmission
“Ein faszinierender Krimi um Macht und Intrigen vor dem Hintergrund des Milliardenprojekts STUTTGART 21.In Stuttgart erregt das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 die Gemüter. Als der Vorstandsvorsitzende der größten Bank des Landes in einem Kellerraum des Stuttgarter Hauptbahnhofs erschlagen aufgefunden wird, gerät der Bahn-Manager Norbert Hagemann unter dringenden Mordverdacht. Der karrierebesessene Finanzjongleur war nicht nur zur Tatzeit am Tatort. Bald wird auch bekannt, dass er ein Verhältnis mit der Frau des toten Bankers hat. Doch diese Lösung scheint dem erfahrenen Kriminalbeamten Herbert Bolz viel zu einfach …” (amazon.de)
Heinrich Steinfest: Wo die Löwen weinen
“Der Kriminalroman zu Stuttgart 21
Drei Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und ein Hund in einer Stadt, in der sich die Tragödie der Welt zur grandiosen Posse verdichtet. Sie alle führt das Schicksal mitten hinein in die Bodenlosigkeit eines umkämpften Großprojekts.
Ein Archäologe wird auf eine geheimdiensthaft-kryptische Weise nach Stuttgart gerufen und wittert seine große Chance: Bei Probebohrungen im Schlossgarten wurde eine rätselhafte antike Apparatur gefunden.
Ein Durchschnittsbürger, den die Wut über das Leben, seine Ungerechtigkeiten, der Zorn über die Willkür der Mächtigen zum Scharfrichter und Scharfschützen macht: präzise, geduldig, gefährlich.
Der Münchner Kommissar Rosenblüt, der auf der Spur eines Falles in seine schwäbische Heimatstadt zurückkehren muss, wo er bereits einmal den hohen Herren zu nahe getreten ist und daher die Stadt eigentlich für immer hinter sich lassen wollte.
Und ein Hund, ein rätselhafter, etwas verfetteter Streuner, dessen größtes Talent Heinrich Steinfest in seiner exzellenten, witzigen Sprache so beschreibt: “Niemand konnte so gut sitzen wie er. Eigentlich war es ein ästhetisches Verbrechen, diesen Hund zur Bewegung zu zwingen.” (amazon.de)
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